Tradition, Familie & Hightech

 

Seit Jahrhunderten bewirtschaften wir, die Familie Häsch, - derzeit in 7. Generation - den Bertenbauernhof in Dietramszell.

 

Unsere einstigen Schwerpunkte, Milchviehhaltung und Waldwirtschaft haben sich mittlerweile auf die Geflügelwirtschaft verlagert. In enger Kooperation mit Wissenschaft und Veterinären zählt unser Betrieb heute zu den Vorzeigebetrieben der Region.
Um nachhaltig und verantwortungsvoll zu wirtschaften, vollzog sich dieser Wandel über nunmehr ein gutes halbes Jahrhundert, in denen sich der Betrieb grundlegend veränderte:

 

1958 wurden zusätzlich zur Milchviehhaltung die ersten Hühnerställe gebaut. Die Eier wurden von der Großmutter des heutigen Betriebsleiters bis 1991 in ihrer Küche verkauft. Nach ihrem Tod wurde das Sortiment erweitert und es entstand der Hofladen zum Bertenbauer im Erdgeschoß unseres ca. 350 Jahre alten Bauernhauses.
In den letzten Jahren wurde das Bauernhaus renoviert und das komplette Erdgeschoß als Hofladen ausgebaut.

Gleichzeitig zum Hofladen wurde auch die Legehennenhaltung ausgebaut und mit der Direktvermarktung der Eier an Gaststätten und Lebensmittelgeschäfte begonnen.

 

1999 wurden die letzten Kühe verkauft und der Kuhstall in einen Legehennenstall für Bodenhaltung umgebaut.

 

2003 begann die Zusammenarbeit mit "UNSER LAND" und damit der Einstieg in die Regionalvermarktung.

 

2005 und 2006 wurden dann noch 2 Mobilställe außerhalb unserer Hofstelle gebaut, um auch Eier aus Freilandhaltung anbieten zu können.

 

2016 haben wir unseren ersten fahrbaren High-Tech-Mobilstall in Betrieb genommen. Von elektronischer Futtermittelüberwachung bis hin zur klimatischen "Wellness"-Einstellung von Belüftung und Beleuchtung sind unsere Hühner in diesem Stall auf dem aktuellen Stand der Technik - und fühlen sich sichtbar wohl.

 

2019 wurde unsere Mahl- und Mischanlage gebaut und in Betrieb genommen. Das heißt, dass wir das Futter für unsere Hühner selbst mischen. Das Getreide dafür kommt aus der Umgebung, genauer gesagt aus dem Umkreis von 20 Kilomtern. Lediglich unser oberbayerisches Soja hat mit knapp 100 Kilometern für unsere Verhältnisse einen langen Transportweg.

 

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© Zum Bertenbauer